Vortrag

Überbrückungshilfe II für Unternehmen – avericon wieder als Antragsteller

23. Oktober 2020

Die Überbrückungshilfe II unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, sowie Selbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind. Die Überbrückungshilfe ist dabei ein Zuschuss zu den monatlichen Fixkosten (bis zu 90%). Je nach Höhe der betrieblichen Fixkosten können Unternehmen für die vier Monate maximal 200.000,00 € an Förderung erhalten.

 

Wie bereits bei der 1. Runde der Überbrückungshilfen fungiert die avericon auch für die 2. Runde der Überbrückungshilfe als Antragsteller für Sie. Neben der Prüfung der Antragsfähigkeit sind wir Ihnen auch bei der Berechnung der möglichen Förderhöhe behilflich und wickeln den Antragsweg komplett für Sie ab.

 

Die Kosten für die Beratung und Antragsabwicklung durch die avericon werden bei Bewilligung der Förderung zumindest teilerstattet, je nach Förderungshöhe, sogar voll erstattet werden. Nur bei Ablehnung des Antrags erfolgt keine Erstattung.

 

Die Antragsvoraussetzung der Überbrückungshilfe II wurden im Vergleich zur Überbrückungshilfe I reduziert. Dadurch sollten nun mehr Unternehmen von der Antragsberechtigung erfasst werden.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die u.a. entweder

 

  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten

oder

  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

 

Die Zuschusshöhe ermittelt sich künftig wie folgt:

 

  • 90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch (bisher 80% der Fixkosten),
  • 60% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50% und 70% (bisher 50% der Fixkosten) und
  • 40% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30% (bisher bei mehr als 40% Umsatzeinbruch).
  • die Personalkostenpauschale beträgt 20% (bisher nur 10%).

 

Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen (bislang nur Rückforderungen).

 

 

Wie schon das laufende, wird auch das neue Programm in einem vollständig digitalisierten Verfahren beantragt und bearbeitet werden können. Die Antragstellung erfolgt auch im neuen Verfahren über einen Steuerberater.

 

 

Wir unterstützen Sie selbstverständlich gern bei Fragen und stehen Ihnen für die Prüfung der Antragsberechtigung und die Beantragung der Überbrückungshilfe wieder gern zur Verfügung. Wir konnten bereits im ersten Programm der Überbrückungshilfe viele positiv beschiedene Zuschussanträge be- und verarbeiten.

 

 

Sprechen Sie uns gerne an.



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